Donnerstag, 1. Dezember 2016

Meine Karos

Ich habe mich erst mal schlau gemacht was "Vichy" eigentlich heißt. 
Es handelt sich (lt. Wikipedia) um Webkaro oder auch Bauernkaro.

Also einfach "Karostoff" - den habe ich in meinem scheinbar unerschöpflichem Reststofflager.

Hier meine Karowerke, genäht im November.


Eines der Teebeutel-Täschchen hat karierte Einstecktaschen. 
Post dazu klick.
 


Bei einer Minibuch-Tasche habe ich ein blaues Karo vernäht. 
Post dazu klick.

Jetzt ab damit zur Jahresparade der Muster bei Maika und Janet.

Dienstag, 29. November 2016

Hörbuch-Rezension: Schon wieder?! Weihnachten bei Familie Thalbach





Hörbuch CD, 1 CD, Laufzeit: ca. 70 Minuten 
 ISBN: 978-3-8371-3462-9
 Erschienen: 31.10.2016
 
 
Die Familie Thalbach (Katharina, Anna und Nelli Thalbach, sowie Pierre Besson) erfreut mit Gedichten und Geschichten rund ums Weihnachtsfest. 
 
 Texte von Charles Dickens, Theodor Storm, Marie Luise Kaschnitz, Joachim Ringelnatz und Herbert Rosendorfer werden zu Gehör gebracht - und wie, da macht das Zuhören Spaß.
 
 Jede Geschichte, jedes Gedicht beginnt zu leben wenn die Thalbachs es lesen.
 
 Besonders gefällt mir Katharina Thalbach als Sprecherin. Die Geschichte "Der Weihnachtsdackel" ist wie geschaffen für dieses Stimme.
 
 Auch die Auswahl der nicht so bekannten Geschichten und Gedichte gefällt mir. Hier passt einfach alles zusammen und das Cover setzt dem ganzen das Krönchen auf. Die Grimassen der Thalbachs passen zu den so gar nicht rührlseligen Texten.


Mein Fazit:
Bei mir wird die CD bis Weihnachten einen festen Platz zwischen Keksen und Kerzen einnehmen. 
 
 
Ich bedanke mich beim Verlag für das kostenlose Rezensionexemplar. 
Bei der Rezension handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde

Genähtes für den Kindergartenbasar

Die letzten drei Minibuch-Taschen für den Kindergartenbasar sind fertig.


Fußball, Wickinger und Dinos - mal etwas für Jungs.



So sehen die Minibuch-Taschen innen aus.
Bei der linken Tasche habe ich Webkaros verarbeitet und die zählen für die Jahresparade der Muster.


7 Minibuch-Taschen und 10 Teebeutel-Täschchen liegen für den Basar bereit.

Anleitungen:
Minibuch-Taschen von Nalves Welt (mit Änderungen)

Verlinkt bei:
Creadienstag


Montag, 28. November 2016

Rezension: Manchmal will man eben Meer (Sandra Girod)



 

ISBN: 978-3-7645-0557-8
Paperback, Klappenbroschur, 352 Seiten
 Verlag: Blanvalet 
 Erschienen: 25.07.2016 
 
 
Inhalt: 
Die Journalistin Yola Wolkenstein ist mit ihrer Tochter zur Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven. In der Kurklink trifft sie andere Mütter mit anderen und doch wieder gleichen Problemen. Gemeinsam versuchen die Frauen ihre Zeit zu nutzen um ihr Leben neu zu ordnen.
 
Mein Leseeindruck:
Der erste Teil des Buches hat mich nicht begeistern können. Die Geschichte wird aus der Sicht von Yola (ich-Form) erzählt und die ersten Begegnungen mit den anderen Müttern und ihren Kindern ist für meinen Geschmack etwas übertrieben flapsig beschrieben (oder bin ich mit 59 Jahren zu alt?). 
Der zweite Teil des Buches war mehr nach meinem Geschmack. Ich habe mehr über die verschiedenen Frauen erfahren und mir waren einige sympathischer als Yola (und ihre Probleme). So richtig warm bin ich mit Yola nicht geworden - leider.
Mir hat der rote Faden in der Geschichte gefehlt, zu viele Sprünge zwischen den einzelnen Frauen. Irgendwie war es ein hin und her. Die einzelnen Schicksale hätten für meinen Geschmack mehr Beachtung finden können.
Der Schreibstil hat mir gefallen bis auf die vielen Sprünge in der Geschichte.


Mein Fazit:
Bin ich zu alt für dies Buch oder trifft es einfach nicht meinen Geschmack? Wie auch immer, es ist eine teils lustige Geschichte der der nötige Tiefgang fehlt. Genau richtig für den Urlaub oder als Sofalektüre.




Ich bedanke mich beim Verlag für das kostenlose Rezensionexemplar. 
Bei der Rezension handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde

Samstag, 26. November 2016

Winterhandarbeitsbingo


Diesen Bingoschein habe ich bei Valomea entdeckt und da musste ich einfach mitmachen.

Das Winterhandarbeitsbingo wird von 60° Nord veranstaltet.

Das Bingo läuft bis zum 2. Februar 2017 und da habe ich etwas Zeit zum "Abarbeiten" der einzelnen Felder.

Aber ein Kleid werde ich mir nicht nähen - ich trage keine Kleider. Allerdings hätte ich drei Enkelinnen die bestimmt ein neues Kleidchen brauchen können.

Beim Glühweintrinken handarbeiten - wie lange das wohl gut geht...........

Nachtrag: 
Ich habe gerade festgestellt, dass ich schon Knöpfe angenäht habe und zwar hier. 

Damit habe ich das erste Kreuz auf dem Bingoschein.

Mittwoch, 23. November 2016

Rezension: Norddeutsche Küche (Metta Frank, Marieluise Schultze)





 
 
Gebundenes Buch, Pappband, 336 Seiten, mit Zeichnungen und Farbfoto.
 ISBN: 978-3-8094-3169-5 
 Verlag: Bassermann 
 Erschienen: 10.06.2013 
 
 
 
 
Der Unterteitel "Rezepte, Bräuche und Geschichten im Jahreslauf" beschreibt dies als Kochbuch daherkommende Buch sehr gut. 
 
Es handelt sich eben nicht nur um ein reines Kochbuch - obwohl die Rezepte den größten Teil des Buches einnehmen. Es werden auch norddeutsche Bräuche  und Informationen rund ums Jahr beschrieben.
 
Für jeden Monat gibt es eine Auflistung der Lebensmittel, die gerade Saison haben. Kleine Geschichten rund um Bräuche und Norddeutschland machen das Lesen zum Vergnügen. 
 
Alleine schon die Namen der Gerichte machen das Durchblättern des Buches zu einem Vergnügen. Bookweeten Janhinnerk, errötende Jungfrau, Klopfschinken, Moppen, Quetschmadam und Stachelbeer-Fool sind nur einige davon.
 
Besonders gefreut hat mich das Rezept für Knipp, eine wirklich norddeutsche Spezialität. Ich mag Knipp am liebsten auf Schwarzbrot.
 
Jedes Rezept ist ausführlich beschrieben und mit einem Zusatz (preiswert, ganz einfach, läßt sich vorbereiten usw.) versehen.
 
Zu Beginn des Buches gibt es ein Verzeichnis "die Gerichte Monat für Monat" und hinten ein Rezeptregister (alphabetisch). 
 
Rezepte, Geschichten und Informationen rund um meine Heimat Norddeutschland. Mir gefällt die Mischung und ich werde das Buch nicht nur zum Kochen aus dem Regal holen.
 
 
Ich bedanke mich beim Verlag für das kostenlose Rezensionexemplar. 
Bei der Rezension handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde

10 Teebeutel-Täschchen für einen Basar

Heute habe ich mein gesetztes "Soll"erreicht - 10 Teebeutel-Täschchen für den Kindergartenbasar sind fertig geworden (heute habe ich die letzten 4 Stück genäht).




Die beiden Täschchen in der oberen Reihe sind wegen meiner Schusseligkeit zu "Linkshändertäschchen" geworden. Ich habe die Kordel an der falschen Seite angenäht. 
Was solls - vielleicht finden sich Linkshänder dafür.

Genäht habe ich die Teebeutel-Täschchen nach der Anleitung von Valomea.

Eines der Linkshändertäschchen hat karierte Einstecktaschen und darf deshalb zur Jahresparade der Muster

Meine Stoffreste sind nicht sichtbar geschrumpft aber ich habe einige Webkanten abgeschnitten und sammle diese jetzt in einer extra Schachtel. Damit kann man so viele schöne Sachen nähen - die nächste "Baustelle". Ideen habe ich schon aber die Zeit...........

Weil heute Mittwoch ist und ich es mag, dass ich mein gestecktes Ziel erreicht habe, dürfen die Teebeutel-Täschchen zu Mittwochs mag ich.